Sunova - Flat roof Solar Power

Wir suchen SUNOVA Dachscouts!

Meilensteine

Unsere Entwicklung seit 2006

2006    Ein Netzwerk kompetenter Partner aus dem Bereich Flachdach erkennt das Potenzial weitgespannter Flachdächer für die Gewinnung von Sonnenenergie. Daraus leitet sich die Geschäftsidee für SUNOVA ab: Als ein eigenständiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Flachdach-Solar-Systemen sowie deren schlüsselfertige Erstellung auf industriellen und gewerblichen Flachdächern spezialisiert.

2007    ist das Gründungsjahr der Aktiengesellschaft SUNOVA. Nachdem sich die ersten 5 Prototypen auf Flachdächern bewähren, entsteht mit SUNOVA ein Unternehmen, dessen Solarsysteme sich bestens an die Architektur eines Flachdaches anpassen. Denn von vornherein bündeln die Projektingenieure zweierlei Fachwissen: spezifische Flachdach-Kenntnisse mit dem Know-how aus dem Bereich Photovoltaik. Erstes erfolgreiches Projekt in dieser Zeit ist das Dachkraftwerk auf dem Firmenflachdach von Schäberle in Stuttgart mit einer Leistung von 350 kWp.

2008    SUNOVA positioniert sich von Anfang an als ein Unternehmen mit europaweitem Aktionsradius. SUNOVA Italien wird als eigenständige Tochterfirma gegründet.

Innerhalb des Jahres 2008 lanciert SUNOVA die erste Generation ihrer beiden Befestigungssysteme MCG und SCG für die dachparallele Verlegung von Modulen auf Flachdächern mit Kunststoffabdichtung und für Trapezblechdächer.

2009    SUNOVA realisiert ihr erstes Großprojekt in Spanien. Auf den Lagerhallen des Kabelherstellers Comercial Loexme entsteht das bislang größte Dachkraftwerk mit Silizium Dünnschicht Tandem Junction Technologie mit einer Spitzenleistung von 850 Kilowatt.

SUNOVA entwickelt die Folgegeneration ihrer Befestigungssysteme. Mit MCG 2.0 und SCG 2.0 bringt der Flachdachspezialist zwei Produkte auf den Markt, die sich durch noch kürzere Montagezeiten hervorheben.

2010    SUNOVA bringt ihre MCG 3.0-Befestigung auf den Markt und somit das erste aerodynamisch optimierte Befestigungssystem für kristalline Solarmodule in der MCG-Produktgruppe.

Pünktlich zum 30. Juni und somit nur einen Tag vor Gesetzesänderung gehen in Deutschlands sechs Solarkraftwerke für den schwedischen Kunden IKEA ans Netz. Darunter 5 Kraftwerke mit der SUNOVA-Befestigung MCG 3.0 und eine Anlage mit MCG 2.1.

Das Unternehmen befindet sich weiterhin auf Expansionskurs: Mit SUNOVA France wird eine zweite Tochter gegründet, um noch aktiver auf dem französischen Markt aufzutreten. Daneben realisiert SUNOVA in diesem Jahr ihr erstes Projekt in Griechenland, arbeitet eng mit Projektentwicklern in Schweden zusammen und installiert ihr erstes Referenzprojekt in Ricany/ Tschechien.

2011    Die SUNOVA AG zeigt Ihren Kunden aus Industrie und Gewerbe die Kostendämpfung durch Solarenergie auf. Bei der Gegenüberstellung von Stromkosten mit und ohne PV-Anlage zeigt sich deutlich, dass jedes Kilowatt Solarstrom, das der Kunde im Eigenverbrauch nutzt, Kosten spart. De facto sind SUNOVA-Kunden mit mittlerem Stromverbrauch prädestiniert dafür, durch ein Solarkraftwerk zum Eigenverbrauch ihre Stromrechnung erheblich zu entlasten und absehbare Preisanstiege zu dämpfen. In diesem Segment ist die Grid Parity für Solarstrom bereits erreicht.

Erstmals in 2011 setzte die SUNOVA für ihr dachparalleles Befestigungssystem MCG 1.1 kristalline Module ein. Somit gewährleistet die SUNOVA nicht nur optimale Leistungs-, sondern auch maximale Belegungsdichten bei der Modulverlegung. Die Projektingenieure realisierten in 2011 bereits mehrere Projekte, darunter z. B. das Projekt Haas in Stockach mit 460 kWp.

SUNOVA-Solarkraftwerke in Ulm, Augsburg, Frankfurt und Mannheim erreichen in 2011 mit einer Stromproduktion zwischen 1090 und 1180 kWh/kWp die bislang höchsten Werte, die das Unternehmen bei fernüberwachten PV-Anlagen in Deutschland gemessen hat.

2014 Rechtsformänderung der SUNOVA AG auf SUNOVA GmbH.

2015 übernahme der SUNOVA – Aktivitäten durch Gehrlicher Solar Business GmbH.