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21.08.2012

SUNOVA auf Bergtour: Der Spezialist für Flachdach-Solarkraftwerke baut erstmals im Alpenland Österreich

Die SUNOVA schließt erstes Bauvorhaben in Tirol ab und weitet ihr Partnerprogramm nun auch auf Österreich aus


Österreich setzt in seiner Energieversorgung schon immer auf die Kraft der Natur. Während die Wasserkraft unangefochten auf Platz 1 rangiert, wird nun auch die Gewinnung von Sonnenenergie immer populärer. Die SUNOVA AG installierte nun erstmalig eine Flachdach-Aufdachanlage auf der Gewerbehalle der W. Weißbacher GmbH, einer Spenglerei und Dachdeckerei in Kirchbichl/Tirol. Aus dem „Erstlingswerk“ könnte nun eine fundierte Partnerschaft entstehen, die sich neben Tirol auch auf angrenzende bayerische Regionen, auf Südtirol und Salzburg ausdehnt.

Grasbrunn, 21.08.2012 – Die SUNOVA AG aus dem Münchner Großraum kann nun erstmals auf eine Referenz im Nachbarland Österreich verweisen. Sie lieferte dort eine Flachdach-Solaranlage mit einer Leistung von 33 kWp. Zur Aufständerung der gerahmten kristallinen Module nutzte die SUNOVA ihr bewährtes MCG 3.0-Befestigungssystem, das sich in Gewicht, Design und Materialbeschaffenheit optimal an die flachdachspezifischen Voraussetzungen anpasst.

Kurz nach Fertigstellung der Dachanlage brach ein heftiges Unwetter aus – der Kunde sprach in dem Zusammenhang von „Jahrhundert-Hagelschlag“. Das SUNOVA-Solarkraftwerk bestand diesen ersten Härtetest mangelfrei, ohne System-Verlagerungsprobleme und ohne bleibende Schäden an den Systemkomponenten. Werner Innerhofer, CEO der SUNOVA, sieht darin ganz klar auch eine qualitative Bestätigung der SUNOVA-Produkte: „Unsere MCG-Befestigungssysteme sind alle im Windkanal des I.F.I. Instituts in Aachen auf ihre Standfestigkeit getestet. Demnach wissen wir, dass unsere SUNOVA Profilhalter, die wir durchdringungsfrei mittels Heißluft-Schweißverfahren direkt mit der Dachabdichtung verbinden, hohen Kräfteeinwirkungen standhalten. Ein solches Unwetter ist dennoch der wichtige Praxisbeweis für die Robustheit und Standfestigkeit unserer Systeme. Gerade weil Unwetter in den Bergen ja oft viel heftiger ausfallen als in flacheren Regionen.“

Die Kompatibilität zum Flachdach, eine direkte fachgerechte Verbindung von Dach und Solarsystem, die garantierte Standfestigkeit der PV-Anlage und der Verbau geprüfter Qualitäten – das waren dann auch die maßgeblichen Kriterien, wonach die Spenglerei und Dachdeckerei W. Weißbacher ihren Anbieter für die geplante PV-Aufdachanlage auf dem eigenen Firmengelände aussuchte. Denn durch deren Aufbau sollte die Bauqualität des noch neuen, repräsentativen Gewerbegebäudes in keiner Form beeinträchtigt werden. „Wir haben in unserer Recherche vor allem auch die Garantiekonzepte der Projektentwickler überprüft. Unser Dachbahnen-Lieferant AMANN - die DachMarke hat uns dann seinen Kooperationspartner SUNOVA empfohlen. Bei SUNOVA überzeugte uns die langjährige Garantie auf die Standfestigkeit, die wir in der Form bei keinem anderen Anbieter vorgefunden haben. Deswegen haben wir uns für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit einem Partner aus Deutschland entschieden“, erklärt Geschäftsführer Walter Weißbacher. Nachdem die Projektzusammenarbeit reibungslos verlief und das erste Referenzprojekt zu seiner Zufriedenheit fertiggestellt wurde, kann sich der Geschäftsführer nun eine weiterführende Zusammenarbeit in der Generalplanung von Flachdach-Solarkraftwerken für seinen Kundenkreis in Tirol, Südtirol und Salzburg vorstellen: „Wir suchen langfristig einen Fachbetrieb, der für uns die Generalplanung von solaren Komplettsystemen auf den Flachdächern unserer Kunden übernimmt, gewährleistet, dass die PV-Systeme sich zu hundert Prozent an das Flachdach bzw. die Gebäudestatik anpassen und ein Garantiekonzept anbietet, das für uns plausibel und transparent ist. Mit SUNOVA haben wir nun einen spezialisierten Partner gefunden, mit dem wir gerne eine langfristige Beziehung aufbauen würden.“

Werner Innerhofer freut sich über die Worte seines Kunden: „Unsere Hoffnung ist es nun, dass es uns gelingt, diesen ersten Geschäftskontakt zu verfestigen und somit unser Kooperationsmodell mit Partner-Dachdeckerbetrieben – das sich in Deutschland bereits mehrere Jahre bewährt – auch in der Alpenregion Österreich fortzusetzen.“